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Die Reise zum Mond Ein musikalisches Experiment von Florian Eisner, frei nach Jacques Offenbach
„Genug, Jetzt kommt der große Augenblick. Meine Herren, zur Kanone, es gibt kein Zurück!“
Was ist da oben auf den Sternen los? Ist da noch jemand? Eine der ewigen Menschheitsfragen kommt als Science-Fiction von „gestern“ auf die Bühne:
Drei Erdlinge lassen sich mit einer Kanone zum Mond schießen und treffen auf eine Bevölkerung, die der eigenen zwar verblüffend ähnlich ist, in entscheidenden Punkten aber doch ganz anders funktioniert.
Ein hochkomischer Trip, der auch vor der Grenze zum Trash nicht haltmacht und am Ende, wie jede Begegnung mit dem Fremden, doch nur uns selbst widerspiegelt.
Es spielen: Julian Loidl, Gernot Plass, Georg Schubert, Petra Strasser und Agnieszka Wellenger
Gast: Bernhard Ehrenfellner
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Florian Eisner
Florian Eisner wurde 1975 in Innsbruck geboren. 2002 schloss er sein Studium der Komparatistik und Germanistik an der Universität Innsbruck ab. Zusätzlich studierte er Gitarre an der Musikschule Innsbruck und absolvierte eine Schauspielausbildung am Schauspielforum Tirol. Von 1991–1998 war er Gitarrist und Texter der Literatur-Rockband „Asphalt“. Er verfasste 1996 ein Libretto zum Musical „Jesaja“, das auf Österreich-Tournee ging. Als Schauspieler war er u. a. am Tiroler Landestheater, bei den Komödienspielen Porcia in Kärnten sowie im Kellertheater Innsbruck tätig und arbeitete mit Regisseuren wie Christian Stückl, Michael Gampe, Werner Schneyder, Peter Gruber oder Eva Hosemann. Von 2004–2009 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg. Seit 2006 ist er künstlerischer Leiter von Theater praesent Innsbruck. Erste Regiearbeiten waren u.a. “Das kunstseidene Mädchen” von Irmgard Keun, “Heute Abend: Lola Blau” von Georg Kreisler oder “Die Weihnachtsgeschichte” von Charles Dickens. Im Kino war er zuletzt im preisgekrönten Melodram “März” von Händl Klaus zu sehen.




