Leading Team2021/22

Alexandra Burgstaller
© Arno Popotnig

Alexandra Burgstaller

1972 in Lienz geboren. Seit 2000 als freischaffende Kostüm- und Bühnenbildnerin tätig. In den letzten Jahren zeichnete sie u.a. für Ausstattungen am TAG Theater Wien, Phönix Theater Linz, an der Grazer Oper, im Theater St. Gallen, im Theater Baden Baden, am Mainfrankentheater Würzburg und an der Volksoper Wien verantwortlich.
Elisabeth Gressel
© Michaela Kollar

Elisabeth Gressel

Elisabeth Gressel lebt als freischaffende Kostümbildnerin in Wien. Geboren in Klagenfurt/Österreich, begann ihre Ausbildung, neben einem Studium der Theaterwissenschaften, in Wien bei den Österreichischen Bundestheatern und dem Österreichischen Fernsehen, die sie durch ein Studium an der Wimbledon School of Art (Costume Design) in London vervollständigte. Eine langjährige künstlerische Verbindung hielt sie mit dem Stadttheater Klagenfurt (Intendanz D. Pflegerl), wo sie auch Ausstattungsleiterin war. Im Musicalbereich arbeitet sie unter der Regie von Werner Sobotka an erfolgreichen Produktionen wie »Grease«, »High School Musical«, »Into the Woods«, »Sugar«, »Cabaret«, »Die spinnen, die Römer« und der Europapremiere von »Catch me if you can«. Zu ihren Arbeiten zählen vorwiegend Musiktheater-Produktionen wie die Opern »Cosi fan tutte«, »Rigoletto«, »Lulu«, »Bajazzo« mit dem Regisseur Olivier Tambosi oder die Uraufführungen des österreichischen Komponisten Peter Androsch, »Schreber« und »Zeichner im Schnee“. Die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Valentina Simeonova führte sie an zahlreiche Bühnen im deutschsprachigen Raum mit Produktionen wie »Die lustige Witwe«, »Der Liebestrank«, »Das weiße Rössl« oder »Die Blume von Hawaii«. Im Sprechtheaterbereich zeigte sie sich unter anderem für Produktionen unter der Regie von Stephanie Mohr wie »Der Theatermacher«, »Ein Sommernachtstraum« oder »Alice im Wunderland“ verantwortlich. Ihre kostümbildnerische Tätigkeit führte sie ans Nürnberger Staatstheater, Prinzregententheater München, Opernhaus Magdeburg, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Friedrichstadtpalast und Renaissancetheater Berlin, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Opera de Menorca, Stichting Opera Zuid in Maastricht, Theater St. Gallen, Vereinigte Bühnen Bozen, Opera Ireland Dublin, Linzer Landestheater, Wiener Volksoper, Kammerspiele des Theaters in der Josefstadt Wien, Wiener Volkstheater und Metropol Theater, Klangbogen Wien, Opernfestspiele Klosterneuburg und Theater der Jugend Wien. Aber auch für Fernsehproduktionen wie die ORF Doku Serie »Die Habsburger«, die »Schönberg«-Spieldokumentation der kanadischen Rhombus Media Film oder zahlreiche Folgen der bekannten BBC Doku Reihe »Universum« und der ORF Reihe „Universum History“ (Stonhenge, Maria Theresia, Richard Löwenherz...) war und ist sie kostümbildnerisch tätig.
Gilbert Handler
© Werner Puntigam

Gilbert Handler

Gilbert Handler wurde 1972 in Klosterneuburg bei Wien geboren. Studium der Computermusik und experimentelle Medien am Institut für Experimentelle Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien sowie Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seit 1999 Kompositionen und Engagements für Tanz- und Theaterstücke, u. a. am Volkstheater Wien, Theater Phönix Linz, Schauspielhaus Graz, Kampnagel Hamburg, Schaubühne Berlin, Schauspielhaus Dresden, Nationaltheater Mannheim, sowie für Festivals in Zürich, Skopje, Kairo und Nairobi. Weiters Kompositionen für Filme (z.B. „Tag und Nacht“ von Sabine Derflinger) und Hörspiele (z.B. „The Who and the What“ / Regie: Andreas Jungwirth / Ö1) sowie Medienkompositionen für Georg Riha und w24. Gilbert Handler hat vor einigen Jahren begonnen, eine Sammlung alter Lautsprecher anzulegen, die inzwischen als Akusmonium (Lautsprecherorchester) namens L.O.V.E.-Machine (Legacy Of Vintage Equipment) zum Einsatz kommt. Teile der L.O.V.E.-Machine wurden auch bei „Die Rückkehr der Blues Brothers“ verwendet.
Philipp Kienberger
©

Philipp Kienberger

Geboren 1991 in Wolfsberg/Kärnten. Komponist und Bassist (Kontrabass und E-Bass). Musikalischer Schwerpunkt experimentelle, improvisierte und zeitgenössische Musik, aber auch Hip-Hop, Rock und Pop. Zwei Alben mit Eigenkompositionen mit der Band Luzid Chaos. 2018 Album „KVIN“ mit Kompositionen für tiefes Streichquartett und Klavier. Organisator des Ensembles Little Rosies Kindergarten, mit diesem ebenfalls Aufnahme von zwei Alben. Mitglied im Ensemble für zeitgenössische Musik Studio Dan, im Christoph Chech Jazz Orchestra Project sowie im experimentalen Trio Kry, dessen Debüt-Album mit zahlreichen Kompositionen von Kienberger im Dezember 2021 erscheint.
Marie-Luise Lichtenthal
© Maria Presser

Marie-Luise Lichtenthal

Marie-Luise Lichtenthal wurde 1959 in der Oberlausitz geboren. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden Kostümdesign, lebt und arbeitet in Deutschland/ Weimar und in Österreich/ Wien/ Drosendorf. Seit 2001 ist sie freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Tanztheater, Schauspiel, Puppentheater, Oper und Film u. a. am Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Augsburg, Staatstheater Saarbrücken, Schauspiel Essen oder Grillo-Theater, Nationaltheater Weimar, Theater Dortmund, Staatstheater Kassel, Neuköllner Oper Berlin, Theater der Jugend Wien, Schauspielhaus Wien, Theater Phönix Linz, Vorarlberger Landestheater Bregenz, Staatsoper Hannover, Landestheater Coburg, Landestheater Graz, Volkstheater Wien, WerkX Wien, Nationaltheater Mannheim, Staatsschauspiel Dresden. Seit 2004 arbeitet sie kontinuierlich als Ausstatterin mit der Regisseurin Susanne Lietzow zusammen. 2006 Nestroy- Preis in der Kategorie „Beste OFF Theaterproduktion“ Projekttheater „How Much Schatzi“ H.C. Artmann, Regie: Susanne Lietzow 2014 Nestroy- Preis in der Kategorie „Beste Bundesländerproduktion“ TheaterPhönix „Höllenangst“, J.N.Nestroy Regie: Susanne Lietzow
Eva-Maria Mayer
© Thomas Toppler

Eva-Maria Mayer

Ausbildung an der HBLA für Kunstgewerbe, 2-jähriger Lehrgang für Grafik-Design, Ausbildung als Friseurin und Perückenmacherin sowie als Make-up Artist in Wien. Zahlreiche Arbeiten als Ausstatterin, Make-up Artist und Raumgestalterin, u.a. im Semper Depot Wien, beim Life Ball Wien, für Ives Rocher, Hartliebs Bücher, Kopf2art. 2008 bis 2015 Bühnenbild, Make-up und Frisuren für die Amadeus Award Gewinner BZFOS bei Konzerten und Videos.
Katharina Senk
© Martina Stapf

Katharina Senk

Geboren 1991 in Wien. Tanzstudium an der MUK Privatuniversität Wien. Sie performte u.a. in den Arbeiten von Doris Uhlich, Florentina Holzinger und Georg Blaschke; seit Jahren intensiv mit ihrer Kollegin Tanja Erhart. In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet Katharina Senk an der Verbindung ihres Interesses an Posthumanismus und intersektionalem Feminismus mit ihrem Wissen aus den Bereichen Tanz, Bewegung und Kampfkunst. Sie erhielt mehrere Stipendien und ihre Arbeiten und Kollaborationen waren in Österreich, aber u.a. auch in London, Berlin und Bangalore zu erleben. Mit Sina Heiss hat Senk bereits 2020 für das Phönix-Theater in Linz als Choreografin für das Jugend-Theaterstück „#schalldicht" zusammengearbeitet.
Michael Strasser
© Rena Klar

Michael Strasser

Geboren in Innsbruck. Studium der Fotografie an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seine heutigen Arbeiten changieren zwischen Fotografie, Installation, Skulptur und Performance. Einzelausstellungen u.a. 2019 „You can have it“ in der Kunsthalle Exnergasse, 2015 „Die Freiheit“ im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum. Zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. Staatsstipendium für künstlerische Fotografie 2008, RLB Art Award 2014 und AiR-Programme in Chicago und New York.
Stefan Brandtmayr
©

Stefan Brandtmayr

1959 in Wels geboren 1984 Diplom an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz bei Prof. Helmuth Gsöllpointner. 1996 Gründung des sit_designbureaus in Linz für Interieur- und Grafikdesign (gemeinsam mit Doris Kropfreiter †) seit 2001 Bühnenbildner für Schauspiel und Oper Volkstheater Wien, Landestheater Linz, Theater Phönix Linz, Staatstheater Nürnberg, Schauspielhaus Bochum, Nationaltheater Weimar, Theater Heilbronn, Staatstheater Oldenburg, Neues Musiktheater Linz, Vereinigte Bühnen Bozen, Opernfestspiele Heidenheim, Bühne Baden, Oper Köln, Stadttheater Klagenfurt, Theater Regensburg, Stadttheater Fürth, TAG Wien Seit 2010 Markenrelaunch und Kreativbegleitung für JOKA von 2013- 2017 Bühnenbild zum „Der Ring des Nibelungen“ am Staatstheater Nürnberg 2015 Konzeption und Gestaltung der Ausstellung „Schatten werfen“. ein bildnerisch-, installatorischer Kommentar zu Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ Neues Museum der Stadt Nürnberg Langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Georg Schmiedleitner, der Regisseurin Petra Luisa Meyer und der Kostümbildnerin Cornelia Kraske 2020 Wiederbelebung der zeichnerischen Tätigkeit Auszeichnungen: 2004 Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz für Design. 2005 Nestroy Preis für die beste regionale Initiative mit dem Theater Hausruck für „hunt“ 2005 Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich mit dem Theater Hausruck für „hunt“ 2007 Bayrischer Theaterpreis für die Produktion „Verbrennungen“ am Staatstheater Nürnberg Lehrauftrag an der Kunstuniversität Linz für „Stagedesign“
Matthias Jakisic
© Raphael Stiborek

Matthias Jakisic

Matthias Jakisic wurde 1977 in St.Pölten Niederösterreich geboren und ist seit seinem 17. Lebensjahr beruflich als Musiker tätig Anfänglich vorwiegend mit Bands tourte er durch heimische und internationale Gebiete.. Immer mehr konzentrierte sich Jakisic Mitte der 90er auf die Studiosituation und so enstanden über 100 Tonträger , wo Jakisic mitwirkte. Zusammenarbeit mit Phil Gould (Level42) , Christian Eigner (Depeche Mode), Al Slavik (Alphaville), Bauchklang , Peter Kruder , Otto Lechner , Hallucination Company , Kommando Elefant und vielen mehr. Nach einen Aufenthalt in England erfolgten die ersten Tanz/Theaterproduktionen für den Dschungel Wien, wo er anschließend vom Burgtheater als Komponist übernommen wurde. Es folgten 8 Jahre im Burgtheater mit unzähligen Produktionen ua mit Peter Stein , Georg Schmidleitner , Herbert Fritsch usw. Paralell dazu war er auch Komponist bei den Salzburger Festspielen, im Schauspielhaus Graz,in Theater an der Josefstadt, im Landestheater St.Pölten, Theater Regensburg, Schauspielhaus Salzburg und einigen anderen. Jakisic tourte in 40 Ländern u.a Gastauftritte im Syndey Opera House, Jazzfestival Istanbul , London Art Festival, Rio Cello Festival , Taipeh Art Festival uvm. Derzeit ist Matthias Jakisic als Komponist im Theater in der Josefstadt beschäftigt,wo er auch unter anderen die Musik für Daniel Kehlmanns Stück „Reise der Verlorenen“ komponiert hat und auch auf der Bühne war. Abseits dem Theaterbetrieb ist Matthias Jakisic vermehrt in Filmen und Serien zu hören. Zuletzt arbeite und komponierte Matthias Jakisic bei den Filmmusiken „FearthewalkingDead“ (Prod:AMC) , „The Irregulars“ (Prod:Netflix) und „The other Me“ (Prod:David Lynch) von Paul Haslingers mit.