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Alexandra Burgstaller
© Arno Popotnig

Alexandra Burgstaller

1972 in Lienz geboren. Seit 2000 als freischaffende Kostüm- und Bühnenbildnerin tätig. In den letzten Jahren zeichnete sie u.a. für Ausstattungen am TAG Theater Wien, Phönix Theater Linz, an der Grazer Oper, im Theater St. Gallen, im Theater Baden Baden, am Mainfrankentheater Würzburg und an der Volksoper Wien verantwortlich.
Karla Fehlenberg
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Karla Fehlenberg

geboren 1980 in Herdecke/ Ruhr, Bühnen- und Kostümbildstudium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Karl Kneidl, Diplom und Meisterschüler 2008. Während des Studiums verschiedene Assistenzen am Theater bei Karl Kneidl, u.a. mit den Regisseuren Alfred Kirchner, Thomas Langhoff, Werner Schroeter und Peter Zadek. Erste eigene Arbeit 2009 mit dem Regisseur Harry Fuhrmann am Stadttheater Bremerhaven. Von 2009 - 2011 Bühnenbildassistenz am Maxim Gorki Theater Berlin unter der Intendanz von Armin Petras in Inszenierungen u.a. von Armin Petras, Jan Bosse, Peter Kastenmüller, Milan Peschel und Sebastian Baumgarten. Eigene Arbeiten am Maxim Gorki Theater und seit 2011 freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin u.a. am Theater Baden-Baden, am Vorarlberger Landestheater Bregenz, am Niederösterreichischen Landestheater St. Pölten, am Theater Regensburg, am Rheinischen Landestheaer Neuss, an der neuenbuehne Villach, sowie für diverse freie Produktionen in und um Klagenfurt. Seit 2006 Mitglied der Künstlergruppe Karpatentheater.
Boris Fiala
© Theresa Pfahler

Boris Fiala

Boris Fiala ist Musiker und Komponist für Theater, Film und Kabarett. Seine Theaterengagements führen ihn als Komponisten quer durch den deutschsprachigen Raum, zum Beispiel an das Staatstheater Stuttgart, an das Stadttheater Klagenfurt, ans Düsseldorfer Schauspielhaus, das Staatstheater Augsburg, das Theater an der Josefstadt und an das Niederösterreichische, Oberösterreichische und Vorarlberger Landestheater. Als Multiinstrumentalist mit den Schwerpunkten Cello, Klavier und Electronics steht er oft auch live auf der Bühne. Aktuell haut er als sschweigender Engel in der Cissy Kraner - Revue "Alles für´n Hugo" mit Katharina Straßer im Wiener Rabenhof in die Tasten und ist als Mitglied der glamourösen All-Star-Band Familie Lässig mit Manuel Rubey, Clara Luzia und Gunkl seit 2013 auf Dauer-Tour.
Ilona Glöckel
© Peter Burgstaller

Ilona Glöckel

Ilona Glöckel absolvierte die Meisterklasse für Bühnengestaltung an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Erich Wonder.Im Rahmen ihrer Arbeit am Burg- und Akademietheater gestaltete sie u.a. die Kostüme für Die Zofen von Jean Genet mit Gert Voss und Ignaz Kirchner und ist für das Design der Burgtheaterkantine verantwortlich. Weiters führte sie ihre Tätigkeit als Bühnen- und Kostümbildnerin an das Landestheater NÖ, Bühne Baden, Wiener Volkstheater, Theater Phönix, Wiener Metropol, Festspiele Berndorf, Herbsttage Blindenmarkt und Schlossfestspiele Weitra und hat u.a. mit den RegisseuInnen Wolfgang Wiens, Werner Schneyder, Wolfgang Hübsch, Carolin Pienkos, Corinne Eckstein und Andy Hallwaxx gearbeitet. Der Kinofilm Struggle unter der Regie von Ruth Mader, für den Glöckel das Setdesign verantwortete, wurde 2003 für die „caméra d'or“ in Cannes nominiert.
Elisabeth Gressel
© Michaela Kollar

Elisabeth Gressel

Elisabeth Gressel lebt als freischaffende Kostümbildnerin in Wien. Geboren in Klagenfurt/Österreich, begann ihre Ausbildung, neben einem Studium der Theaterwissenschaften, in Wien bei den Österreichischen Bundestheatern und dem Österreichischen Fernsehen, die sie durch ein Studium an der Wimbledon School of Art (Costume Design) in London vervollständigte. Eine langjährige künstlerische Verbindung hielt sie mit dem Stadttheater Klagenfurt (Intendanz D. Pflegerl), wo sie auch Ausstattungsleiterin war. Im Musicalbereich arbeitet sie unter der Regie von Werner Sobotka an erfolgreichen Produktionen wie »Grease«, »High School Musical«, »Into the Woods«, »Sugar«, »Cabaret«, »Die spinnen, die Römer« und der Europapremiere von »Catch me if you can«. Zu ihren Arbeiten zählen vorwiegend Musiktheater-Produktionen wie die Opern »Cosi fan tutte«, »Rigoletto«, »Lulu«, »Bajazzo« mit dem Regisseur Olivier Tambosi oder die Uraufführungen des österreichischen Komponisten Peter Androsch, »Schreber« und »Zeichner im Schnee“. Die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Valentina Simeonova führte sie an zahlreiche Bühnen im deutschsprachigen Raum mit Produktionen wie »Die lustige Witwe«, »Der Liebestrank«, »Das weiße Rössl« oder »Die Blume von Hawaii«. Im Sprechtheaterbereich zeigte sie sich unter anderem für Produktionen unter der Regie von Stephanie Mohr wie »Der Theatermacher«, »Ein Sommernachtstraum« oder »Alice im Wunderland“ verantwortlich. Ihre kostümbildnerische Tätigkeit führte sie ans Nürnberger Staatstheater, Prinzregententheater München, Opernhaus Magdeburg, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Friedrichstadtpalast und Renaissancetheater Berlin, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Opera de Menorca, Stichting Opera Zuid in Maastricht, Theater St. Gallen, Vereinigte Bühnen Bozen, Opera Ireland Dublin, Linzer Landestheater, Wiener Volksoper, Kammerspiele des Theaters in der Josefstadt Wien, Wiener Volkstheater und Metropol Theater, Klangbogen Wien, Opernfestspiele Klosterneuburg und Theater der Jugend Wien. Aber auch für Fernsehproduktionen wie die ORF Doku Serie »Die Habsburger«, die »Schönberg«-Spieldokumentation der kanadischen Rhombus Media Film oder zahlreiche Folgen der bekannten BBC Doku Reihe »Universum« und der ORF Reihe „Universum History“ (Stonhenge, Maria Theresia, Richard Löwenherz...) war und ist sie kostümbildnerisch tätig.
Gilbert Handler
© Werner Puntigam

Gilbert Handler

Gilbert Handler wurde 1972 in Klosterneuburg bei Wien geboren. Studium der Computermusik und experimentelle Medien am Institut für Experimentelle Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien sowie Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seit 1999 Kompositionen und Engagements für Tanz- und Theaterstücke, u. a. am Volkstheater Wien, Theater Phönix Linz, Schauspielhaus Graz, Kampnagel Hamburg, Schaubühne Berlin, Schauspielhaus Dresden, Nationaltheater Mannheim, sowie für Festivals in Zürich, Skopje, Kairo und Nairobi. Weiters Kompositionen für Filme (z.B. „Tag und Nacht“ von Sabine Derflinger) und Hörspiele (z.B. „The Who and the What“ / Regie: Andreas Jungwirth / Ö1) sowie Medienkompositionen für Georg Riha und w24. Gilbert Handler hat vor einigen Jahren begonnen, eine Sammlung alter Lautsprecher anzulegen, die inzwischen als Akusmonium (Lautsprecherorchester) namens L.O.V.E.-Machine (Legacy Of Vintage Equipment) zum Einsatz kommt. Teile der L.O.V.E.-Machine wurden auch bei „Die Rückkehr der Blues Brothers“ verwendet.
Marie-Luise Lichtenthal
© Maria Presser

Marie-Luise Lichtenthal

Marie-Luise Lichtenthal wurde 1959 in der Oberlausitz geboren. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden Kostümdesign, lebt und arbeitet in Deutschland/ Weimar und in Österreich/ Wien/ Drosendorf. Seit 2001 ist sie freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Tanztheater, Schauspiel, Puppentheater, Oper und Film u. a. am Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Augsburg, Staatstheater Saarbrücken, Schauspiel Essen oder Grillo-Theater, Nationaltheater Weimar, Theater Dortmund, Staatstheater Kassel, Neuköllner Oper Berlin, Theater der Jugend Wien, Schauspielhaus Wien, Theater Phönix Linz, Vorarlberger Landestheater Bregenz, Staatsoper Hannover, Landestheater Coburg, Landestheater Graz, Volkstheater Wien, WerkX Wien, Nationaltheater Mannheim, Staatsschauspiel Dresden. Seit 2004 arbeitet sie kontinuierlich als Ausstatterin mit der Regisseurin Susanne Lietzow zusammen. 2006 Nestroy- Preis in der Kategorie „Beste OFF Theaterproduktion“ Projekttheater „How Much Schatzi“ H.C. Artmann, Regie: Susanne Lietzow 2014 Nestroy- Preis in der Kategorie „Beste Bundesländerproduktion“ TheaterPhönix „Höllenangst“, J.N.Nestroy Regie: Susanne Lietzow