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RashomonWas wirklich wahr

Inspiriert durch einen Film von Akira Kurosawa

UA

Über Rashomon

„AHH! AHH! AAHHHH!“
„DAS GLAUBT MIR KEINE SAU, WENN ICH DAS WEM ERZÄHLE.“

November. Der Wind pfeift. Frau Elisabeth und ihr Neffe Franz sitzen ratlos in der Kälte und lassen die merkwürdigen Geschehnisse der vergangenen Stunden nochmals Revue passieren:

Der Automechaniker Franz ist bei Gericht vorgeladen. Als Zeuge in einem Mordfall. Franz hat das Mordopfer, einen höheren Polizeibeamten, tot auf dessen Baugrund bei Bisamberg aufgefunden. Unter Verdacht stehen Suzie, die Ehefrau des Mordopfers, und ein polizeibekannter Kleinkrimineller. Alle sind bei Gericht anwesend, alle machen ihre Aussagen. Auch die spirituell begabte Frau Elisabeth verfolgt als Zuschauerin den Prozess. Bis es im Gerichtssaal zu einem unheimlichen Zwischenfall kommt …

Wieso sind die Zeugenaussagen derart widersprüchlich? Wer ist der Täter? Was ist wirklich passiert an diesem mörderisch heißen Sommertag?

„Rashomon – was wirklich wahr“ ist ein packender Psychothriller mit vielen Wahrnehmungsvarianten, aber scheinbar keiner endgültigen Wahrheit. Vier renommierte TheatermacherInnen zeigen vier unterschiedliche Perspektiven auf ein Verbrechen und bringen so gemeinsam eine völlig neue Version von Akira Kurosawas berühmtem Filmstoff auf die Bühne des TAG.

Ein Theaterabend, nach dem man nicht mehr weiß, ob man sich selbst noch Glauben schenken kann, aber spürt, dass man vertrauen muss.

Team

Es spielen
Ausstattung
Alexandra Burgstaller
Dramaturgie
Tina Clausen
Licht
Hans Egger
Regie
Margit Mezgolich, Andreas Erstling, Paola Aguilera, John F. Kutil
Regieassistenz
Matthias Kieber
Regiehospitanz
Ulrike Wirth
Technische Leitung
Edgar Fontanari
Text
Margit Mezgolich, Andreas Erstling, Paola Aguilera, John F. Kutil
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