Schauspiel-Gäste2021/22

Florian Carove
© Sam Dopona

Florian Carove

Geboren 1975 in Wien. Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien. Es folgten Engagements an Theatern und Opernhäusern in Wien, Paris, Montpellier, Toulouse, Linz, Melbourne, Sydney, Berlin. Er war Ensemblemitglied am Theater Josefstadt, Theater Phönix in Linz und am Schauspielhaus Wien unter Barry Kosky. 2006 wurde er als bester Nachwuchsschauspieler für den Nestroy Theaterpreis nominiert. Florian Carove lebte 20 Jahre in Paris und ist mittlerweile freiberuflicher Schauspieler u. a. am Stadttheater Klagenfurt, Rabenhof Wien, Landestheater Sankt Pölten und am Bronski&Grünberg Theater. Daneben arbeitet er für den Rundfunk, Tonstudios und bei Film- und Fernsehproduktionen. Zu seinen Regisseur*innen zählten u. a. Alexander Pschill, Barrie Kosky, Dominic Oley, Stephanie Mohr, Günter Krämer, Markus Engel, David Schalko, Ruth Brauer-Kvam, Rupert Henning, Miriam Unger, Patric Chiha, Otto Schenk, Hans Hollmann. In der Spielzeit 2021/22 wird er als Titus im Landestheater Sankt Pölten unter der Regie von Alexander Pschill und als Figaro in „Figaro lässt sich scheiden“ unter der Regie von Martina Gredler am Stadttheater Klagenfurt zu sehen sein.
Julia Edtmeier
© Christoph Liebentritt

Julia Edtmeier

Geboren in Linz. Tanzausbildung in Linz und Paris, Schauspiel- und Gesangsausbildung in Wien. Wegstationen im Musical und im Sprechtheater: Casino am Schwarzenbergplatz, „Mamma Mia!“ und „Jesus Christ Superstar“ im Raimundtheater Wien, das Gärtnerplatztheater München, Theater in der Josefstadt, Theater der Jugend, Landestheater Niederösterreich, Michael Niavaranis Produktion "Thrones" im Kabarett Simpl und dem Globe Wien etc. Im November 2016 gründeten Julia Edtmeier, Alexander Pschill und Kaja Dymnicki das Bronski & Grünberg Theater, wo sie auf, hinter, neben und unter der Bühne ihr Unwesen treibt. Selbst wirkte sie in Produktionen wie "Rigoletto", "Wiener Blut", "Schuld & Sühne", "The Big Bronski Christmas Show", „Onkel Wanja“ u.v.m. mit. In Film und Fernsehen spielte sie unter anderem in der Kino-Komödie „Love Machine“ (2019) an der Seite von Thomas Stipsits, „Erbschaftsangelegenheiten“, „Schnell ermittelt“, „Fisch lernt fliegen“, "Soko Kitzbühel" etc. Mit Simon Schwarz stand sie für die Salzburger ORF-Stadtkomödie "Das Glück ist ein Vogerl" vor der Kamera, sowie zuletzt auch für die Kino-Verfilmung von Christine Nöstlingers „Geschichten vom Franz“, die 2022 ins Kino kommen wird. Nach den Dreharbeiten im Juli 2021 für „Love Machine 2“ dreht sie im Moment für die neue ORF-Serie „Alles finster“, die voraussichtlich im Frühjahr 2022 ausgestrahlt wird.
Stefan Lasko
© Richard Dergovics

Stefan Lasko

Geboren 1978 in Wien. 2001 Beginn seiner Schauspielausbildung in Wien, wo er im selben Jahr bei der Band Mondscheiner einstieg. 2003/04 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Ab 2005 verstärkter künstlerischer Fokus auf die Musik, Aufnahme mehrere Alben mit der Band. Seit deren Auflösung 2010 arbeitet Stefan Lasko als freier Musiker, Schauspieler und Autor. Engagements führten ihn an das Stadttheater Klagenfurt, das Bregenzer Landestheater, das Landestheater Niederösterreich, das TAG in Wien, Theater Phönix Linz, Theater an der Josefstadt. Solokabarett „Ein Freudianer kennt seinen Schmerz“ im Kabarett Niedermaier. An der Seite von Regisseurin Stephanie Mohr leitete er musikalisch unter anderem Felix Mitterers „Jägerstätter“, „Der Boxer“ und „König Lear“. 2016 veröffentlichte er mit seiner Band LASKO das Album „Archiv der Dringlichkeit“. Seit 2017 enge Verbundenheit mit dem Theater Bronski&Grünberg als Schauspieler und Musiker in zahlreichen Produktionen.
Julian Loidl
© Christoph Meissner

Julian Loidl

Geboren und aufgewachsen in Wien. 2002–2006 Schauspielausbildung am Konservatorium Wien. Bisherige Theaterproduktionen führten ihn zu den Wiener Festwochen, Volkstheater Wien, Theater der Jugend Wien, Schauspielhaus Wien, Theatre National Luxembourg, Theater Kosmos Bregenz, das Theater Phönix Linz sowie zu den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Julian Loidl arbeitet für Film- und Fernsehen und nahm zahlreiche Hörspiele und -bücher auf. Am TAG war er von 2008–2012 Ensemblemitglied. Seitdem arbeitet er als freier Schauspieler, im TAG war er als Gast u.a. in FAUST-THEATER und MACBETH zu sehen.
Johanna Orsini
© Dominik Maringer

Johanna Orsini

Geboren 1968 in Klagenfurt. Studium der Violine an der Musikhochschule Wien, Schauspielausbildung am Mozarteum Salzburg. Theaterengagements u. a. am Burgtheater Wien, bei den Salzburger Festspielen, am Deutschen Theater Göttingen, am Volkstheater Wien, Schauspielhaus Graz, Stadttheater Klagenfurt, Theater Rabenhof, TAG Wien und Landestheater Linz. Jänner/Februar 2022 Klagenfurter Ensemble und ARGEKultur Salzburg „Zell-Arzberg“ von Werner Kofler, Regie Franz-Xaver Mayr. Neben den Engagements an verschiedenen Bühnen produzierte sie zahlreiche Eigenproduktionen und hatte Gastspiele im In- und Ausland. Film und Fernsehen: 2013 Hauptrolle im Spielfilm „Soldate Jeannette“ von Daniel Hoesl (ausgezeichnet mit dem Tiger Award beim IFF Rotterdam und dem Schauspielpreis der Diagonale), weiters spielte Orsini u.a. in „Licht“ (Barbara Albert) und „Murer – Anatomie eines Prozesses“ (Christian Frosch), 2019 "Landkrimi Kärnten" (Daniel Prohaska) und "M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (David Schalko).
Alina Schaller
© Julia Dragosits

Alina Schaller

Geboren 1997 in Wien. Erste Bühnenerfahrungen im Alter von 7 Jahren mit Kindermusicals am Theater Akzent und später an der Jungen Burg des Burgtheaters Wien. Es folgten Engagements am Volkstheater Wien, Schauspielhaus Wien mit Tomas Schweigen, in den Hallen des MQ Wien oder Bronski & Grünberg Theater. In Film und Fernsehen erlangte sie über die ORF-Serie “Vorstadtweiber” größere Bekanntheit. Sie spielte auch in den ORF-Serien “Walking on Sunshine”, “Soko Wien”, “Soko Kitzbühel” oder im Kinofilm “Talea” mit. Zuletzt war sie Tänzerin in Doris Uhlichs “Habitat” und im 2022 erscheinenden Kinofilm “Alma und Oskar”. Außerdem stand sie in der Hauptrolle Mira für den Spielfilm “Wenn wir die Regeln brechen” von Clara Stern vor der Kamera, der voraussichtlich im Frühjahr 2022 Premiere feiern wird. Seit 2016 ist sie Vorstandsmitglied der Theatergruppe kollekTief, die sich auf immersive Theatererlebnisse fokusiert und mit der u.a. 2020 das 14-tägige Isolationsprojekt “Bitte Nicht Berühren” am Hin & Weg Theaterfestival entstand. Daneben arbeitet sie oftmals für unterschiedliche ORF-Radiosender und Programme. 2017 war sie für ihre Rolle der Shirley in “Hangmen (Die Henker)” als jüngste Schauspielerin für den Nestroypreis und in der Kritikerumfrage des Magazins TheaterHeute als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ nominiert. 2020 war sie für die Romy als „Bester Nachwuchs“ für ihre Rolle der Alma Albertin in “Vorstadtweiber” nominiert.
Martina Spitzer
© Bettina Isabell Zehetner

Martina Spitzer

Geboren und aufgewachsen im Innviertel, OÖ. Ihre Theaterengagements führten sie u. a. ans Volkstheater Wien, Schauspielhaus Wien, Theater in der Josefstadt, Luzerner Theater, Landestheater Linz, Landestheater Niederösterreich, Stadttheater Klagenfurt, Rabenhof Wien, Festspiele Reichenau, Werk X Wien. Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseur*innen Götz Spielmann, Viktor Bodó, Ulrich Seidl, Lily Sykes, Barbara Albert, Sabine Derflinger, David Schalko, Andreas Herzog, Sebastian Schug, Lies van de Wiel, Holger Barthel, Yosi Wanunu, Zino Wey, Ludwig Wüst, Sarantos Zervoulakos. Seit 2004 kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Regisseurin Susanne Lietzow und der Schauspielerin Maria Hofstätter, mit der sie in den letzten Jahren auch zahlreiche Tourneen und Gastspielreisen im deutschsprachigen Raum unternommen hat. Außerdem wirkt Spitzer in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit.