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Auf der Suche nach dem sechsten Sinn

Von Elisabeth Gabriel

Konrad Bayer

Eine Produktion von Pistoletta Productions in Kooperation mit dem TAG

Vorstellungsdauer
75 Minuten, keine Pause

UA

Über Auf der Suche nach dem sechsten Sinn

„– weil die welt muss fantastisch sein weil sie ist dann besser.“ KONRAD BAYER

In Konrad Bayers berühmtem letzten Roman „der sechste sinn“ steht der Kampf des Protagonisten mit der Realität und ihrer Sprache im Zentrum. Er wird dabei durch stets neue Höhen und Tiefen einer Liebesgeschichte getrieben, durch Alltagskatastrophen und Grenzerfahrungen, bis er aus der immer absurder und brüchiger werdenden Welt verschwindet. In diesem Werk kommt Bayers Misstrauen gegenüber der Eindeutigkeit von Sprache und Wirklichkeit zum Höhepunkt.

Die Produktion AUF DER SUCHE NACH DEM SECHSTEN SINN mischt unter Fragmente aus dem Roman auch Chansons und „konkrete Texte“, die Bayers Spiel mit Sprache und Bedeutung auf die Spitze treiben. Die Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg und der Musiker und Maschinenkünstler Paul Skrepek sind seit BENTLEY FAHREN, FLIEGER, GRÜSS MIR DIE SONNE und FLEDERMAUS RETURNS! den TAG-ZuschauerInnen bekannt. Diesmal tauchen sie unter der Regie von Elisabeth Gabriel als Bayers Alter Egos in die schillernde Welt des „sechsten sinns“ ein, wechseln Rollen und Identitäten und werfen sich mit Stimme, Klang und seltsamem Instrumentarium in einen Strudel aus Sinn und Unsinn, Poesie und Groteske, bis von der Welt nur noch einzelne Buchstaben übrigbleiben.

JETZT MIT LP!
Zu diesem Abend gibt es jetzt auch eine LP mit Chansons von Konrad Bayer, vertont von Paul Skrepek (non food factory 2018), welche im Rahmen der Vorstellungen präsentiert wird.

Team

Es spielen
  • Johanna Orsini-Rosenberg
  • Paul Skrepek
Bühnenfassung
Elisabeth Gabriel
Komposition
Paul Skrepek
Kostüme
Ingrid Leibezeder
Licht
Hans Egger
Musik
Paul Skrepek
Regie
Elisabeth Gabriel
Video
Angela Christlieb

Foto-Galerie

Kritiken

“Ein grandioser kleiner Abend (…) Frenetischer Applaus.”
Der Standard
“Eine ganz großartige Hommage an den Schriftsteller Konrad Bayer” mit der “fabelhaften” Johanna Orsini-Rosenberg und dem “genialischen” Paul Skrepek.”
Mottingers Meinung
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