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"wannst net sterbst sehn ma uns im nächsten herbst"

Ein Abend mit Texten von Elfriede Gerstl

Von Johanna Orsini und Martina Spitzer

Eine Produktion in Kooperation mit dem TAG

Uraufführung

Premiere: Sa. 21. Mai 2022, 20.00

Termine und Infos

Spielplan

  • Premiere

Über "wannst net sterbst sehn ma uns im nächsten herbst"

„Ärger als arg kanns eh nicht werden.“

Im Werk von Elfriede Gerstl finden sich Hörspiele und Gedichte, Interviews und Sinnsprüche. Es sind sehr persönliche Texte, in denen sie sich mit dem Altern, Krankheit und dem Tod beschäftigt, und solche, in denen sie sich mit dem Frausein und Freundschaften auseinandersetzt. Texte, in denen es um die Einsamkeit, um das Schreiben geht, aber auch um das Feiern und das Wiener Leben. Das Ausloten dieser verschiedenen Töne und Stimmungen sowie der Umgang mit ihrer Sprache, ihrem Humor und ihrer Lebensweisheit sind für die beiden Theatermacherinnen Johanna Orsini und Martina Spitzer Beweggrund für die Entwicklung dieses Theaterabends.

Die Bühnensituation besteht aus zwei Frauen, die eine Live-Radiosendung über Elfriede Gerstl machen. Die zugrundeliegende Idee ist ein irres, prekäres Experimentierstudio. Die beiden Darstellerinnen sind Sprecherinnen und gleichzeitig Tonmeisterinnen und Moderatorinnen.

Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit Texten von Elfriede Gerstl war ein Arbeitsstipendium der Stadt Wien aufgrund von COVID-19 im Frühsommer 2020: Die Erfahrung von Einsamkeit und gleichzeitig des aufeinander angewiesen seins.

Foto-Galerie

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